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Tägliche Salate sind als Ergänzung die ideale Mahlzeit



Allgemeines


Wer seinem Körper liebt und etwas gutes tun möchte, sollte öfter zum Salat greifen. Wenig Kalorien, sekundäre Pflanzenstoffe und zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe machen ihn zu einem leichten und gesunden Genuss. Viele gesunde Nährstoffe bei eher wenig Kalorien und deshalb ist der Salat tatsächlich so gut wie sein Ruf.

Vor allem abends ist ein großer, gemischter Salat daher eine ideale Mahlzeit, schreiben viele Experten aus allen Bereichen. Kalorienarm sind die Blätter vor allem deshalb, weil sie hauptsächlich Wasser enthalten. Gleichzeitig haben sie allein durch ihr Volumen auch einen gewissen Sättigungseffekt - ideal für alle, die auf ihr Gewicht achten wollen oder müssen. Als Faustregel " Je bunter, desto besser" ist deswegen der gemischte Salat zu empfehlen. Denn verschiedene Salat- und Gemüsesorten enthalten unterschiedliche und viele Nährstoffe.


Darunter sind zum Beispiel sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen können. Hinzu kommen je nach Sorte diverse Arten von Vitamin B, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Als besonders nährstoffreich gelten Salate der Zichorien-Gruppe - Chicorée, Radicchio oder Endivie zum Beispiel.

Allerdings sind sie auch etwas bitter und schmecken deshalb nicht jedem. Verringern lässt sich die unangenehme Note, indem man bei der Zubereitung den Strunk und dicke Blattrippen entfernt. Und auch das richtige Dressing hilft - mit Joghurt oder kräftigen Öl- und Essigsorten zum Beispiel.

Für Menschen mit Allergien ist es dann aber besser die jeweiligen Sorten außen vor zu lassen. Auch wichtig ist in der Regel, dass die Salate nicht all zu spät gegessen werden da die Verdauung auch irgendwann Feierabend macht.




Der Rote Faden in die bunte Salatwelt







Ein Salatteller ist eine gute und leckere Möglichkeit, um sich rundum mit gesunden Nährstoffen zu versorgen oder den Abnehm-Plan damit zu ergänzen. Aus den unterschiedlichsten Bereichen verraten Ernährungsexperten, welche Zutaten in einem Salat nicht fehlen sollten denn es ist ein Highlight für die Gesundheit. Wie kommt man am einfachsten auf die vier empfohlenen Portionen Gemüse am Tag? Mit einem schönen großen Salatteller. Doch Salat ist nicht gleich Salat. Ernährungsexperten nennen einige Regeln bei der Zubereitung, die jeden Salat zu einem Highlight für Gaumen und Gesundheit werden lassen.



Regeln für einen gesunden Salat


Bunt muss es sein


Viele unterschiedliche Farben im Salat bedeutet viele unterschiedliche Pflanzenfarbstoffe (Polyphenole), deren Konsum mit vielen gesundheitlichen Vorteilen verbunden ist. Hier einige Tipps, um mehr Farbvarianten in den Salat zu bringen.


Proteinanteil


In einem Salat sollte auch der Anteil an Proteinen nicht zu kurz kommen. Die folgenden Zutaten geben jedem Salat einen Protein-Kick.


Fruchtige Note mit Obst


Nach Jeffers Empfehlung sollte ein Salat auch durch Obst aufgepeppt werden. Gut geeignet seien beispielsweise gewürfelte Äpfel oder Birnen. Auch Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren passen gut in viele Salate. Anstatt frischem Obst könne man auch getrocknete Preiselbeeren, Kirschen, Datteln oder Rosinen verwenden. Aufgrund des hohen Zuckergehalts sollte getrocknetes Obst aber sparsam verwendet werden.


Es müssen nicht immer Croutons sein


Geröstetes Weißbrot ist eine beliebte Variante, um den Salat knuspriger zu machen. Gesund ist dies laut Jeffers allerdings nicht, denn Croutons und ähnliche Produkte enthalten viel Fett sowie Natrium und sind obendrein arm an Nährstoffen. Für gesündere Crunch-Effekte sorgen Zutaten wie


Kopf- und Blattsalate als Fundament


Jeder Salat sollte eine Art von Kopf- oder Blattsalat enthalten. Viele Menschen greifen im Supermarkt zum Eisbergsalat. Laut Jeffers gibt es aber wesentlich gesündere Varianten. Als Faustregel gilt: Je dunkler oder röter, desto besser. Denn dunklere Salate wie Römersalat enthalten mehr Vitamin C, Folsäure und Kalium. Auch Blattsalate wie Babyspinat oder Rucola seien bessere Alternativen, denn sie enthalten mehr Beta-Carotin und Antioxidantien. Helle Salate haben dagegen einen hohen Wassergehalt und weniger Nährstoffe.


Reste können verarbeiten werden


Gemüse vom Vortag, welches nicht aufgegessen wurde, lässt sich Jeffers zufolge bestens im Salat unterbringen. Vor allem Rosenkohl, Spargel und Süßkartoffeln seien hervorragende Zutaten für Salate.


Konserven sind akzeptabel


Auch einige konservierte Lebensmittel können Salate aufwerten. Diese sollten allerdings nicht in großen Mengen verwendet werden, da der Natriumanteil von Konserven in der Regel sehr hoch ist. Gute Optionen sind beispielsweise


Dressing Regeln


Fertige Dressings sind reich an Zucker, Kalorien und anderen ungesunden Inhaltsstoffen. Jeffers empfiehlt, das Dressing immer selbst anzufertigen und auf fettreiche Dressings wie French oder Thousand Islands zu verzichten. Gesunde Zutaten für Dressing sind zum Beispiel:







Wie oft könnte oder sollte ein Salatteller in den täglichen Speiseplan?


Falls Sie es nicht gewohnt sind, Salat zu essen, schlägt man vor, ein bis zwei mal wöchentlich einen Salatteller zu verspeisen. Ein Salat biete viel Abwechslung aber durch das Herumexperimentieren mit den gesunden Inhaltsstoffen könne jeder seinen persönlichen Lieblingssalat kreieren. Auch reine Obstsalate können dabei helfen, sich gesünder zu ernähren. Im Idealfall sollte man laut Experten jeden Tag einen Salat essen. ?Sie werden bald mehr Energie haben und sich besser fühlen als je zuvor?, versprechen die Experten.



Wichtiger Hinweis:

Der Blog enthält ausschließlich allgemeine Hinweise und kann nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.